Oberlippe

Der Oberlippenbart ist eine leichtere Form männlicher Gesichtsbehaarung und wird von den meisten Frauen als äußerst störend empfunden. Er kann zu einer erheblichen psychischen Belastung werden. Genetische Veranlagung, dunkle Haarfarbe bei zugleich blasser Haut und ein spezifischer Hormonstatus können das Problem verstärken.

Viele Jahrzehnte waren die Methoden der Haarentfernung (Epilation) schmerzhaft bzw. mit Hautirritationen verbunden. Auch hielt die Wirkung nicht lange an, da bei all diesen Methoden die Haarfollikel intakt blieben.

Epilation - nichts für Schmerzempfindliche

Das Zupfen mit einer Pinzette ist das klassische Verfahren, seine Härchen für maximal zwei bis drei Wochen los zu werden. Diese Methode ist zeitaufwendig und schmerzhaft. Beim Zupfen kann sich die Hautdecke verfestigen, so dass kein neues Haar nachwachsen kann. Es drohen Entzündungen durch Verwachsungen unter der Hautoberfläche. (Achtung: Haare auf Muttermalen sollten nicht gezupft werden; bösartige Zellveränderungen könnten entstehen. Besser ist es, die Haare vorsichtig abzuschneiden.)

Bei der Wachsbehandlung wird Wachs auf die Haut aufgetragen, damit es die lästigen Haare umschließt. Beim Abziehen werden sie ruckartig entgegen der Wuchsrichtung aus der Haut gerissen. Warm- und Kaltwachs sowie Wachsstreifen sind in Drogerien für rund fünf bis zehn € erhältlich. Auch die Kosmetikerin macht Haarentfernungen mit Wachs. Nach etwa drei bis sechs Wochen muss das Ritual wiederholt werden. Diese Methode ist nicht für Schmerzempfindliche geeignet.

Ein elektrisches Epiliergerät zupft die Härchen mit rotierenden Spiralen aus der Haut. Der Nachwuchs lässt deshalb bis zu drei Wochen auf sich warten. Diese Methode ist schnell und unkompliziert, aber ebenfalls schmerzhaft. Ein Gesichtsepilierer ist in Elektrogeschäften erhältlich und kostet rund 50 Euro.

Die bessere Lösung ist die Epilation mit dem niveve Mobile Beauty System.

Preis pro Behandlung:

Oberlippe          €  50,-

Kinn                  €  50,-

Ganzes Gesicht  € 120,-